Nachrichten aus der Familienarbeit

 

Hier berichten wir über große und kleine Ereignisse aus der Arbeit der Familienstiftung und rund um das Thema Familienarbeit in der Bundeswehr.

 

zwei deutsche Meister mit dem Familienengel
OStFw Peter W. im Interview bei der Siegerehrung

31.05.2017 - Spitzenprofis beim Benefizlauf für die Stiftung

Die Nachricht der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Mainz war am 14. Februar im KAS-Freizeitzentrum der Hunsrückkaserne in Kastellaun eingegangen: Die Sportsoldaten Hauptfeldwebel Sabrina Mockenhaupt (42-fache deutsche Meisterin) und Hauptfeldwebel Steffen Justus (u.a. Vize-Weltmeister 2010 und mehrfacher deutscher Meister im Triathlon sowie deutscher Vizemeister im Crosslauf 2010) würden als prominente Profiläufer am ersten Benefizlauf zu Gunsten der Katholischen Familienstiftung für Soldaten teilnehmen.

Und sie kamen wirklich. Bestens aufgelegt und mit Lust auf den Feierabendlauf präsentierten sich Sabrina Mockenhaupt und Steffen Justus in der Hunsrückkaserne und waren bis lange nach Ende des letzten Laufs Profis "zum Anfassen". Für jedes Selfie und jeden Spaß zu haben feuerten die beiden, die in ihren Klassen natürlich als erste ins Ziel eingelaufen waren, die anderen Läufer auf den letzten Metern nochmal kräftig an.

Sabrina Mockenhaupt freute sich sichtlich über ihren Sonderpreis "off-ranking", ein Jahreslos der Deutschen Fernsehlotterie, und bedankte sich in ihrer Ansprache für das Lauferlebnis in der Hunsrück-Kaserne. "Es war schön, dass ich mit meiner Teilnahme hier einen guten Zweck unterstützten konnte. Das habe ich gerne gemacht und ich komme nächstes Jahr gerne wieder", so Mockenhaupt. 

Für die Laufinteressierten: Vor dem Start nach ihrer Zielzeit für den 10.000-Meter-Lauf befragt hatte sie angegeben, "so um die 40 Minuten" laufen zu wollen - wobei bei voller Leistung eine 33er Zeit drin wäre. Am Ende waren Sabrina Mockenhaupt dann mit hervorragende 36 Minuten ihrem Feld weit voraus.

Wir von der Familienstiftung bedanken uns bei den beiden Profis für diesen so sympathischen Auftritt beim Benefizlauf und drücken beide Daumen für die weitere Sportkarriere!

 


Hunsrück-Kaserne bereit zum Start
Kinderlauf über 500 Meter
kurz vor dem Hauptlauf
Siegerehrung der Damen mit Profi

31.05.2017 - Großer Benefizlauf am Standort Kastellan für "Unsere Bundeswehrfamilien - fit für den Einsatz"

Am 31. Mai fand in der Hunsrück-Kaserne in Kastellaun und dem angrenzenden Standortübungsplatz der erste Benefizlauf zu Gunsten unserer Familienstiftung statt.

Initiator und Organisator war der KAS-Arbeitskreis Soldat & Freizeit des Standorts unter der Leitung von Oberstabsfeldwebel Peter W. Auf verschiedenen Distanzen konnten Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersklassen antreten, wobei sich insgesamt über 400 Soldaten und Angehörige der Zivilbevölkerung auf die Strecken begaben.Die Veranstaltung war vom Laufverband Rheinland offiziell als 4. von 10 Events in die aktuelle 6. Hunsrück-Laufserie aufgenommen worden. Der Hauptlauf ging schließlich über die Distanz von 10.000 Meter.

Besonderer Höhepunkt waren die Teilnahme der Profiläufer Hauptfeldwebel Sabrina Mockenhaupt und Hauptfeldwebel Steffen Justus von der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Mainz (siehe gesonderter Bericht). Und auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde und Stadt Kastellaun Christian Keimer löste sein Versprechen ein und begab sich im Laufdress auf die Strecke.

Bei bestem Wetter, perfekter Organisation und hervorragender Stimmung begannen die Wettkämpfe um 19:00 Uhr mit den Kinderläufen. Bis alle Läufer wieder im Ziel angekommen und alle Urkunden und Preise vergeben waren, war es dunkel und 23:00 Uhr geworden.

Die Startgelder der Teilnehmer kommen vollständig unserer Stiftung zu Gute und werden für die Finanzierung des Projekts "Unsere Bundeswehrfamilien - fit für den Einsatz" aufgewendet. Der Standort Kastellaun ist einer von 5 Standorten der Region Eifel - Hunsrück, der an diesem Projekt teilnimmt. 

Unser Dank gilt OStFw Peter W, den Soldatinnen und Soldaten des KAS-AK Soldat und Freizeit sowie dem LV Rheinland und allen Helferinnen und Helfern, die dieses großartige Event möglich gemacht haben!

 

 

 

 

 


Militärpfarrer Gerhard Schehr mit Teilnehmern an der Soldatenwallfahrt und der Kerze für die Stiftung im Heiligen Bezirk in Lourdes

26.05.2017 - Eine Kerze für die Stiftung

Das war eine Nachricht, die uns so richtig gefreut hat: 

Am 26. Mai erreichte uns eine Email aus Lourdes von der diesjährigen Soldatenwallfahrt - abgesandt von Militärpfarrer Gerhard Schehr aus Wilhelmshaven. Darin teilte er uns mit, dass nun eine große Kerze extra für die Familienstiftung brennt - direkt neben der Grotte im Heiligen Bezirk. Außerdem wurde im Abendgottesdienst in der Kirche Sankt Peter für die Stiftungsarbeit gebetet.

Die Kerze wurde von den aus dem Standort Wilhelmshaven angereisten Soldatinnen und Soldaten sowie Mitarbeitern des dortigen Militärpfarramtes gestiftet. Eine ganz tolle Idee, finden wir. Damit kann ja nichts mehr schiefgehen im sowieso schon sehr schönen Stiftungsjahr 2017.

DANKE an alle Lourdes-Pilger, die an uns gedacht haben!

 

 



22.12.16 - !!! Jon Bon Jovi hat gespendet !!!

Das war nur schwer zu glauben: US-Rock-Legende Jon Bon Jovi hat aus New York für „Mein Papa hat Trauma“ gespendet. Möglich gemacht hatte dies Leutnant W. vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51. Aufgrund sehr guter persönlicher Kontakte zur Familie des Sängers hatte der Offizier nachgefragt, ob eine Unterstützung des Projekts in Form einer Gitarre o.ä. aus dem Fundus der Band für eine Versteigerung möglich wäre. Stattdessen stockte Jon Bon Jovi die im Rahmen der Sammlung der 1. Staffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders zusammengekommenen 275€ gleich um weitere 300€ auf, so dass die Gesamtsumme von 575€  an die Stiftung übergeben werden konnte.

Wir freuen uns ganz besonders über diese prominente Unterstützung für die Bundeswehrfamilien. Und auf dem kleinen Umweg über Jagel sagen wir sehr sehr herzlich „thanks and God bless you“ nach New York - an Jon Bon Jovi und seine Frau Dorothea!

 


22.12.16 - !!! Der Standort Jagel hat gespendet !!!

Am 20. Dezember gab es ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für unser Projekt: Auf dem Fliegerhorst Jagel in Schleswig-Holstein konnte die Stiftung einen Scheck über eine Spende von 575€ für „Mein Papa hat Trauma“ aus den Händen von Oberstleutnant Lienemann entgegennehmen. Der Staffelkapitän der 1. Staffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" hatte zusammen mit seinen Tornado-Besatzungen am 6. und 7. Dezember die Soldatinnen und Soldaten sowie Beschäftigten des Flugplatzes zum Spendenmarathon eingeladen. Vor dem Staffelgebäude warteten nach Dienstschluss nicht nur Glühwein und Plätzchen auf die Besucher, sondern auch ein altes Auto. Dieses war bereits für eine Übung der Flugplatzfeuerwehr am Folgetag vorbereitet. Gegen eine Spende konnte ein Schlag mit einem großen oder sehr großen Vorschlaghammer auf das Auto erworben werden, und so wurden Stressabbau und guter Zweck miteinander verbunden.

Oberstleutnant Lienemann zeigte sich erfreut über den großen Betrag, der für das Projekt zusammen gekommen ist. Die Soldatinnen und Soldaten hatten sich bei ihrer diesjährigen wohltätigen Aktion ganz bewusst für „Mein Papa hat Trauma“ entschieden, weil aus dem Kameradenkreis leider auch einsatzbedingte PTBS-Fälle bekannt sind.

Wir freuen uns darüber, dass die Angehörigen des Luftwaffenverbandes unser Projekt für eine gute Sache halten und wir mit dem Spendenscheck aus Jagel dem Crowdfunding-Ziel von 10.000€  zur Unterstützung von 5 Bundeswehrfamilien nun schon sehr nahe gekommen sind. Wir sagen Danke an die Tornado-Crews und wünschen allzeit guten Flug – zur Unterstützung hierfür haben wir einige unser Schutzengel auf dem Fliegerhorst gelassen ...

 

 


14.12.16 - !!! Der Standort Koblenz-Lahnstein hat gespendet !!!

Der Förderverein für Bundeswehrfamilien Koblenz/Lahnstein hat unser Projekt mit der sehr sehr großzügigen Spende von 2.000€ unterstützt und uns damit dem Ziel ein großes Stück näher gebracht. Wir sagen auch auf diesem Weg sehr herzlich DANKESCHÖN und wünschen dem Förderverein für das kommende Jahr gutes Gelingen bei seiner segensreichen Arbeit für die Bundeswehrfamilien an den Standorten Koblenz und Lahnstein!

 


05.12.16 - !!! Der Standort Daun spendet !!!

Großartige Unterstützung aus dem Standort Daun in der Eifel für unser Crowdfunding-Projekt:

Am 24. November fand in der Heinrich-Hertz-Kaserne der traditionelle Weihnachtsmarkt für die Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Mitarbeiter statt, ausgerichtet von der Betreuungseinrichtung "Café S OHR glos". Der Erlös des Weihnachtsmarktes wird in diesem Jahr für "Mein Papa hat Trauma" zur Verfügung gestellt. Wir dürfen uns in Kürze über einen vierstelligen Betrag freuen, der dem Projekt zu Gute kommen wird.

Dafür sagen wir schon einmal auf diesem Wege ganz ganz herzlich Danke an den Standort Daun !!!

 


22.11.16 - Crowdfunding-Projekt "Mein Papa hat Trauma": Das sagt der Militärbischof.

"Als Katholischer Militärbischof für die Bundeswehr ist mir das Wohl der Familien unserer Soldatinnen und Soldaten sehr wichtig. Mit dem neuen Projekt „Mein Papa hat Trauma“ weist unsere Familienstiftung auf ein leider wichtiges und bislang wenig beachtetes Problem hin: An einer PTBS-Erkrankung leidet nicht nur der betroffene Soldat oder die Soldatin, sondern auch das familiäre Umfeld und in besonderem Maße die Kinder. Gut, wenn hier etwas getan wird. Ich begrüße diese Initiative sehr und wünsche ihr mit Gottes Segen viel Erfolg!"

Dr. Franz-Josef Overbeck

 

(c) Denise Fischer

08.11.16 - Neues aus unserem Förderprojekt "Angehörigen Community Potsdam"

Seit dem letzten Jahr fördert das Familienteam der KAS durch Fördermittel unserer Stiftung die Bildung und das Arbeiten einer Angehörigen Community für Bundeswehrfamilien am Standort Potsdam - ein Modell, das für die Einführung an anderen Standorte wegweisend ist. Die Leiterin der Community, Denise Fischer, hat uns kurz berichtet, wie sich das Projekt entwickelt hat:

Nachdem der Start der Bundeswehr Community nun schon eine Weile her ist finden seitdem immer wieder Treffen im kleinen, familiären Kreis statt. In etwas größeren Zeitabständen als zunächst geplant kommen die Potsdamer Bundeswehr-Familien weiterhin gerne zusammen und verbringen ein paar schöne Stunden gemeinsam. Bisher fanden die Treffen immer wechselweise bei den zugehörigen Familien zuhause statt und es wurde zumeist ein Brunch organisiert, bei dem alle etwas beisteuerten, sodass alle gemeinsam um einen großen Tisch zusammen kamen und tolle und interessante Themen ausgetauscht werden konnten. Dabei mischten sich immer wieder die Hauptpunkte Dienst und Privates und wie man diese in Einklang bringen kann.

Natürlich sind die Kinder auch immer Gesprächsthema und so ergeben sich interessante Diskussionen über Schule, Hobbies, etc., aber auch über das Handling von schwierigen familiären Situationen wie Wochenendpendlerei, Jobsuche der Mütter, Wohnungs- und Freundeskreissuche am neuen Standort u.a.

Insgesamt waren die bisher involvierten Familien in diesem Jahr sehr beschäftigt und es standen bei allen große Veränderungen an. Dadurch gestaltete sich die gemeinsame Terminfindung auch schwieriger als gedacht und wir hatten ein kleines "Sommerloch", doch nun im Winter wollen sich auf jeden Fall die Frauen mal wieder zusammensetzen. Die Idee für das nächste Treffen ist, gemeinsam Adventskränze und Weihnachtsdekoration zu basteln und dabei auch den weiteren Weg der Community zu besprechen.

 


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21.10.16 - "Mein Papa hat Trauma" - die Finanzierungsphase beginnt

Nach dem erfolgreichen Bestehen der Fanphase beginnt mit dem heutigen Freitag die Finanzierungsphase für „Mein Papa hat Trauma“. Wir sind immer noch begeistert und dankbar, dass sich in den 14 Tagen der Fanphase 140 Menschen für unser Förderprojekt ausgesprochen haben. Das macht Mut. Nun geht es in den kommenden drei Monaten bis zum 21. Januar darum, so viele Menschen und Organisationen für unser Vorhaben zu begeistern, dass die Spendenzusagen für die benötigten 10.000€ zusammenkommen.

Wir werden in dieser Zeit „Mein Papa hat Trauma“ einer breiten Öffentichkeit bekannt machen. Dazu wird es nicht nur Spendenaufrufe geben. Bald werden sich auch prominente Unterstützer für das Projekt zu Wort melden. Damit verbinden wir die Hoffnung, dass nicht nur die Spenden für die Hilfe in weiteren Familien gesammelt werden können, sondern dass wir auch das Thema „Kinder in PTBS-belasteten Soldatenfamilien“ transportieren können.

Sie können uns dabei aktiv unterstützen - natürlich über Ihre Spendenbereitschaft, aber auch und vor allem dadurch, dass Sie von „Mein Papa hat Trauma“ erzählen. Und wenn Sie möchten, dann teilen Sie uns und allen Interessenten doch Ihre Meinung über die Projektpinwand auf www.wo2oder3.de mit. Dazu laden wir Sie von der Familienstiftung aus sehr herzlich ein. Damit beginnt nun die spannende Finanzierungsphase unseres Crowdfunding-Projekts, bitte machen Sie mit!

 


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07.10.16 - "Mein Papa hat Trauma" - das neue Crowdfunding-Projekt geht an den Start

Mit dem heutigen Tag geht das neue Crowdfunding-Projekt unserer Familienstiftung an den Start. Nach dem Erfolg des ersten Testdurchgangs zur Finanzierung einer KASi-in-the-box für die Militärseelsorge in Ostdeutschland haben wir uns nun ein neues, sehr ehrgeiziges und wichtiges Ziel gesetzt:

Innerhalb von drei Monaten sollen 10.000€ gesammelt werden, mit denen das KAS-Familienteam in Zusammenarbeit mit Amitum 5 Bundeswehrfamilien helfen kann, in denen eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) in Folge eines Auslandseinsatzes diagnostiziert wurde. Das besondere unseres Projektes ist dabei, dass diese Hilfe nicht primär dem belasteten Soldaten/der Soldatin zu Gute kommen soll, sondern vielmehr den Kindern in diesen Familien. Denn auch die Kinder leiden in hohem Maße unter den Verhaltensänderungen von Vater oder Mutter und haben kaum eine Chance, diese Veränderungen zu verstehen und gut damit umzugehen. Das Konzept von Amitum sieht vor, dass die Familien durch einen erfahrenen Coach begleitet werden, der sich in besonderem Maße um die Kinder kümmert und der das Ziel verfolgt, die Eltern-Kind-Beziehung in dieser schwierigen Phase zu stärken. Denn nach unserer Wahrnehmung gibt es derzeit niemanden, der den Kindern in diesen Familien professionelle und auf sie fokussierte Hilfen anbietet. Deshalb möchten wir auch Aufmerksamkeit für die Situation dieser Kinder erzeugen, damit vielleicht künftig eine strukturelle Hilfe installiert werden kann. Dem Projekt haben wir den Namen „Mein Papa hat Trauma – Hilfe für Kinder in Bundeswehrfamilien mit PTBS-Belastung“ gegeben.

Wir bitten Sie nun alle um Ihre Unterstützung in diesem Projekt, die wie folgt aussehen kann:

Bitte schauen Sie sich die Projektbeschreibung im Internet unter www.wo2oder3.de an. Wenn Ihnen das Projekt gefällt, registrieren Sie sich bitte dort als Fan. Diese Registrierung ist vollkommen unverbindlich und kostenlos. Es geht hier nur darum, in der sog. Fanphase festzustellen, ob genug Interesse für das Projekt generiert werden kann. Wenn es uns gelingt, in 2 Wochen 100 Fans zusammen zu bringen, wird das Projekt in die Finanzierungsphase überführt. Andernfalls wird es beendet und findet nicht statt. Erst in der Finanzierungsphase werden über die Plattform Spender für das Projekt gesucht, hier freuen wir uns natürlich sehr über eine finanzielle Unterstützung. Und Achtung: Wie auch beim letzten Mal fügt die Pax Bank für jeden Spender, der erstmalig mindestens 10 Euro für das Projekt zusagt, weitere 5 Euro hinzu!!!

Und bitte machen Sie in Ihrem Umfeld reichlich Werbung für das Projekt und weisen Menschen auf die Plattform www.wo2oder3.de hin. Wir benötigen viele Multiplikatoren, Fans und Geldgeber für das Projekt.

So, und jetzt heißt es fleißig Daumendrücken für den Erfolg ...

 


06.10.16 - Happy Birthday Militärseelsorge

Die Kirche St. Gereon in Köln ist schon ein besonderer Ort - nicht nur wegen ihrer ungewöhnlichen Bauform. Der heilige Gereon war im vierten Jahrhundert einer der Kommandanten der thebäischen Legion und starb der Legende nach den Märtyrertod, weil er sich zusammen mit seinen Legionären dem Befehl des römischen Kaisers zur Christenverfolgung verweigerte. Er gilt seitdem als Schutzpatron der Soldaten.

Genau an diesem Ort vor fast genau sechzig Jahren fand in der damals noch jungen Bundeswehr der erste Soldatengottesdienst statt, durchgeführt von der gerade gegründeten Katholischen Militärseelsorge. Hauptzelebrant war der damalige Erzbischof von Köln, Joseph Kardinal Frings. In Erinnerung an dieses Ereignis wurde heute der sechzigste Geburtstag der Militärseelsorge an eben diesem Ort begangen und durch den Katholischen Militärbischof und Bischof von Essen Dr. Franz-Josef Overbeck mit einem Pontifikalamt gefeiert. Bischof Oberbeck erinnerte in seiner Predigt an das Grundverständnis des soldatischen Dienstes, wie es das zweite Vatikanische Konzil in seiner Pastoralkonstitution gaudium et spes definiert hat: Der Soldat verstehe sich als Diener des Friedens. Er solle für Sicherheit und Freiheit der Völker einstehen.

Aufgabe der Militärseelsorge in der heutigen Bundeswehr sei es neben der Feier des Gottesdienstes, so der Bischof, im lebenskindlichen Unterricht für die ethische Festigung der Soldatinnen und Soldaten zu sorgen sowie ihnen mit praktischer Lebenshilfe zur Seite zu stehen.

Wir von der Stiftung gratulieren unserem Partner Militärseelsorge sehr sehr herzlich und freuen uns, Teil der Kirche unter den Soldaten zu sein!

 


Die Ministerin mit Mitarbeitern von KAS und EAS im BMVg

27.09.16 - Happy Birthday KAS

Vor 61 Jahren wurde die Bundeswehr gegründet - und bereits kurz danach, im Oktober 1956, unser Partner Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS). Das ist ein Grund zu feiern - fand auch Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen und lud die KAS gemeinsam mit ihrer protestantischen Schwesterorganisation EAS (die in Kürze ebenfalls 60 Jahre alt wird) zu einem Festakt in das Bundesministerium der Verteidigung nach Berlin ein. Vor den geladenen Gästen aus Poilitik, Bundeswehrführung und Kirchen sowie den Mitarbeitern der beiden Organisationen gratulierte die Ministerin KAS und EAS und bedankte sich herzlich für die in sechs Jahrzehnten geleistete Arbeit im Dienste der Soldtinnen und Soldaten mit ihren Familien.

Wir von der Stiftung schließen uns an und gratulieren ebenfalls mit einem frohen "weiter so" !!!

Einen ausführlichen Bericht zum Festakt finden Sie auf der Website der KAS.

 


16.09.16 - Position pro Bundeswehrfamilien

Im Stiftungsbeirat unserer Familienstiftung sind Menschen versammelt, die sich aus Überzeugung für die Unterstützung der Familien unserer Soldatinnen und Soldaten einsetzen. Das haben sie nun auch mit ihren Testimonials deutlich gemacht, die wir gesammelt und auf einem Plakat dargestellt haben - ein klares Bekenntnis pro Bundeswehrfamilien!

 


13.09.16 - Familienstiftung bei der Woche der Begegnung

Am Dienstag, den 13.09.16 konnte der geschäftsführende Vorstand Rainer Krotz auf Einladung des Vorstandes des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof für die Bundeswehr im Kardinal-Schulte-Haus im  rheinischen Bensberg an der Woche der Begegnung teilnehmen. Dabei bestand die Gelegenheit, der Delegiertenversammlung der Katholikenräte in der Bundeswehr Aktuelles aus der Stiftungsarbeit zu berichten und natürlich die Aktion Familienengel vorzustellen. Krotz beendete seinen Vortrag mit einem Appell an die Gremien, in der eigenen Arbeit als Multiplikator für die Familienstiftung des Militärbischofs einzutreten.

 


10.09.16 - Der Familienengel in der Provence

Nicht auf Urlaubsreise, sondern beim Familientag des deutschen Anteils der Ecole Franco Allemande Tigre, der deutsch-französichen Heeresfliegerschule für die Tiger-Kampfhubschrauberpiloten im südfranzösischen Le Luc en Provence, war der Familienengel als nächstes unterwegs und stand für Schutzengelfotos bereit. Inzwischen ist er schon wieder auf dem Weiterflug zum ökumenischen Pfarrfest der Militärseelsorge des Bonner Dienstsitzes des BMVg. 

 


29.08.2016 - kurzer Boxenstopp für den Familienengel

Berlin, Leipzig, Daun, Bückeburg, Schwalmstadt, München, Donaueschingen - der Engel war ganz schön unterwegs. Jetzt ist es Zeit für eine kurze Verschnaufpause in der Geschäftsstelle unserer Stiftung in Bonn, und einige kleine Beulen müssen auch verarztet werden. Und dann geht es bald auch schon wieder weiter mit einem Flug nach Südfrankreich ...

 


10.08.2016 - Ausbildung der ersten Kindernotfallbetreuerinnen kurz vor dem Abschluss

Ein Pilotprojekt in der Bundeswehr nimmt Gestalt an: Am Standort Daun in der Eifel läuft die Ausbildung der ersten beiden Kindernotfallbetreuerinnen – Dank der Förderung durch die Katholische Familienstiftung für Soldaten. Seit März diesen Jahres werden Marita Rössel und Nina Mack beim Jugendamt Vulkaneifel durch den Bildungsträger Deutsches Rotes Kreuz zu zertifizierten Tagespflegepersonen ausgebildet und haben damit die Voraussetzungen erfüllt, um als Tagesmütter zu arbeiten. Ab Oktober werden die beiden dann in der Betreuungseinrichtung „Café SOHRglos“ der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun als die ersten von 10 geplanten Kindernotfallbetreuern/innen zur Verfügung stehen. Die Ausbildung unter Leitung von Jutta Freisinger beinhaltet dabei 160 Theoriestunden und 200 Praxisstunden bei Tagesmüttern, in Kindertagesstätten und Schulen. Die Ausbildungskosten von 280€ pro Person hat die Familienstiftung für alle 10 auszubildenden Kindernotfallbetreuer/innen übernommen.

Für die Schulung der weiteren 8 Kindernotfallbetreuer(innen) ist bereits ein Kompaktkurs vorgesehen, Interessenten hierfür gibt es in der Heinrich-Hertz-Kaserne erfreulich zahlreich.

Ab Oktober können Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbedienstete der Kaserne sich bei Bedarf an das Team von Stabsfeldwebel L im Café SOHRglos wenden, wenn ein familiärer Notfall sie dazu zwingt, eine Betreuung für Sohn oder Tochter zu organisieren. Stabsfeldwebel L benötigt im Moment einen Vorlauf von 12 Stunden, um eine Betreuung durch Frau Mack oder Frau Rössel sicherstellen zu können. Diese Vorlaufzeit soll sich noch erheblich reduzieren, wenn demnächst weitere Kindernotfallbetreuer zur Verfügung stehen. Die Betreuung erfolgt dann in einem extra dafür hergerichteten und abgenommenen Kinderbetreuungsraum im neugestalteten Café SOHRglos, das ebenfalls im Oktober nach umfangreicher Erweiterung und Sanierung neueröffnet wird.

Stabsfeldwebel Peter L. als Leiter der Betreuungseinrichtung „Café SOHRglos“ zeigte sich ausgesprochen erfreut darüber, dass in seiner Einrichtung in Kürze die ersten Kindernotfallbetreuer der Bundeswehr im Einsatz sein werden. Gemeinsam mit Frau Mack und Frau Rössel feilt er noch an den Details für die Inneneinrichtung. Die beiden künftigen Kindernotfallbetreuerinnen sind jedenfalls hoch motiviert und freuen sich auf den Beginne der Arbeit – ihren Dienst für die Familien der Bundeswehrangehörigen werden sie übrigens rein ehrenamtlich und ohne Entlohnung verrichten, was wir hoch anerkennenswert finden und dafür schon jetzt herzlich DANKE sagen!

Wir von der Stiftung werden Werbung für dieses wirklich praxisnahe und notwendige Familienprojekt machen und sammeln bereits, um in einer weiteren Kaserne einen Kinderbetreuungsraum auszustatten und das Personal für die Betreuung auszubilden (siehe Förderspeicher).

Und den Familien am Standort Daun mit ihrem Betreuungszentrum Café SOHRglos gratulieren wir und freuen uns, dass mit unserer Hilfe diese hervorragende Familien-Idee zum Laufen gebracht werden konnte. Wir freuen uns auch darauf, in Kürze über die Arbeit von Marita Rössel und Nina Mack in der Heinrich-Hertz-Kaserne berichten zu können …

 


08.07.2016 - Auf in die Sommerferien für eine Bundeswehrfamilie

Die Ferienzeit hat begonnen und gerade Familien sehnen sich danach, einmal aus der gewohnten Umgebung herauszukommen und an einem anderen Ort in erholsamer Atmosphäre gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Die KAS veranstaltet dazu in jedem Sommer geistlich begleitete Familienferien für Soldatenfamilien. Die Familienstiftung ermöglicht in diesem Jahr einer Familie mit 2 Kindern die Teilnahme an diesem Sommerferienprogramm, die ansonsten aufgrund des geringen Verdienstes und einer besonderen familiären Notlage nicht hätte in Urlaub fahren können. Dazu wurden der KAS 1.500,00€ an Fördermittteln überwiesen.

 

 


06.07.16 - Beiratssitzung im KAS-Zentrum Berlin Marienfelde

Die Beiratssitzung 2016 der Familienstiftung fand in diesem Jahr auf Einladung der KAS in deren Räumlichkeiten in Berlin-Marienfelde statt - passend, denn hier entsteht nach umfangreichen Baumaßnahmen das neue Familienzentrum für die Bundeswehr.

Nachdem sich die Beiratsmitglieder im letzten Jahr über die konzeptionellen Überlegungen des BMVg zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf informiert hatten, ging es in diesem Jahr um die praktische Umsetzung. Darüber hielten Oberstleutnant d.R. S. vom Leit-Familienbetreuungszentrum der Bundeswehr sowie Oberstabsfeldwebel K. und Stabsfeldwebel N. vom Familienbetreuungszentrum Berlin umfangreiche Vorträge.

 


05.07.16 - Die neue PTBS-App der Bundeswehr

Es ist kein schönes Thema, aber eines, über das gesprochen werden muss - damit die Betroffenen aus der Tabuzone herauskommen und Hilfe erfahren: posttraumatische Belastungsstörungen bei Soldaten nach einem Auslandseinsatz, kurz PTBS.

Anlaufstelle für die Hilfe ist das Psychotraumazentrum der Bundeswehr im Bundeswehrkrankenhaus Berlin, in dessen Verantwortung es nun eine neue und sehr zeitgemäße Form der Hilfe gibt: die neue PTBS-App der Bundeswehr, die im Rahmen der aktuellen Tagung des Netzwerks der Hilfe im BMVg vorgestellt wurde.

Die App stellt für Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörige einen einfachen und niedrigschweilligen Zugang zur Hilfe im Falle einer möglichen PTBS-Erkrankung dar. Alle Informationen zur App sind in einem Faltblatt aufgeführt, das unter Download eingesehen und heruntergeladen werden kann.

Eine gute und wichtige neue Form der Hilfe, finden wir, und machen deswegen gerne Werbung für die neue App!

 


05.07.2016 - Familienstiftung im BMVg

Im Netzwerk der Hilfe sind die Organisationen zusammengefasst, die einen Beitrag zum Wohlergehen der Familien unserer Soldatinnen und Soldaten leisten. Für den 5. Juli hatte Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen im Rahmen der laufenden Netzwerktagung zu einem Empfang in den Innenhof des Bendlerblocks in Berlin geladen - um den Teilnehmern im Netzwerk der Hilfe in Anwesenheit zahlreicher geladener Gäste ihren Dank auszudrücken.

Rund um das Festzelt konnten die Organisationen sich während des Empfangs durch Standauftritte mit ihrer Arbeit vorstellen. Unsere Familienstiftung präsentierte sich an einem Gemeinschaftsstand zusammen mit der KAS. Wir hatten dabei die Gelegenheit, unsere Arbeit für die Bundeswehrfamilien zahlreichen prominenten Besuchern näher zu bringen, dabei u.a. Altminister Dr. Franz-Josef Jung, dem Wehrbeauftragten Dr. Hans-Peter Bartels und Generalinspekteuer Volker Wieker, der sich auch gleich ein Spiel Familienmanöver mitnahm, einem unserer Förderprojekte.

Und unser Familienengel war natürlich auch mit dabei ...

 

 

 

 


03.07.2016 - Jugendbetreuuerfortbildung für das Militärpfarramt Pöcking

Am Sonntag , 03.07.2016 fand in der Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf ein Fortbildungsseminar für die Betreuer und Leiter des jährlich stattfindenden Kinder- und Jugendzeltlager des Katholischen Militärpfarramtes Pöcking statt. Ziel war die Erlangung der Qualifikation zum Erhalt der Jugendleitercard JULEIKA. Die 14 köpfige Crew um Lagerleiter OStFw Alexander M. wurde dort  in Vorbereitung auf das diesjährige Zeltlager durch Trainer Harald Schwimmer in den Bereichen Recht, Konfliktbewältigung und Spielpädagogik aus – und weitergebildet. An den Sommerzeltlagern nehmen Kinder und Jugendliche aus Soldatenfamilien des Zuständigkeitsbereiches des Militärpfarramtes Pöcking teil. Die Kosten für das Fortbildungsseminar in Höhe von 680,00€ wurden vollständig von der Familienstiftung übernommen.

Wir freuen uns über die sehr positiven Rückmeldungen von OStFw M. und den Dank für die Unterstützung, der uns aus Pöcking erreicht hat.

 


13.06.2016 - Familienstiftung goes Crowdfunding - GESCHAFFT

Am 12. Juni, drei Tage vor dem Ende der Finanzierungsphase, war es soweit: die benötigten 1.800,00€ zur Anschaffung einer Spieleausstattung KASi in the box für die Militärpfarrer des Militärdekanates Ostdeutschland sind über die Crowdfunding-Plattform der PAX-Bank zusammen gekommen.

Wir von der Stiftung freuen uns sehr über diesen Erfolg - und mit uns freut sich der Leitende MIlitärdekan Stephan van Dongen. Als wir ihm heute morgen am Telefon die Nachricht vom Gelingen des Projektes überbracht haben, stand erst einmal ein Wort im Raum: "HERRLICH". Dekan van Dongen betonte nochmals, wie wichtig die Ausstattung für die Familienarbeit in seinem Dekanat ist. Seine Militärseelsorger hätten in Dienstbesprechungen immer wieder nach einer derartigen Unterstützung gefragt und auf die KASi in the box hätte man sehnlichst gewartet.

Gemeinsam mit Dekan van Dongen bedanken wir uns sehr herzlich bei allen Fans, Unterstützern und bei der PAX-Bank, die gemeinsam diese Unterstützung in der Familienarbeit ermöglicht haben. Die PAX-Bank hat dabei nicht nur kostenfrei ihre Crowdfunding-Plattform zur Verfügung gestellt, sondern das Projekt entsprechend der eingehenden Spenden auch mit 195,00€ unterstützt.

Die Anschaffung der KASi in the box ist bereits in Auftrag gegeben, das Schild mit den Namen der Unterstützer wird angefertigt. Wir werden demnächst von der Übergabe der Box an Militärdekan van Dongen und seine Militärseelsorger berichten und freuen uns über eine Nachricht vom ersten Einsatz in der Familienarbeit.

 


10.06.2016 - Familienstiftung goes Crowdfunding - UPDATE 4

Noch fünf Tage bleiben unserem Crowdfunding-Projekt zum Erreichen des Finanzierungsziels - und wir haben es fast geschafft. Mit 1.1718,00€ sind 95% der benötigten 1.800,00€ bereits zusammen gekommen, davon wurden 195,00€ als zusätzliche Spenden der Pax-Bank generiert.

Wir sind zuversichtlich, dass die derzeit noch fehlenden 82,00€ in den restlichen Tagen der Laufzeit auch noch zusammmen gebracht werden können und bedanken uns bereits jetzt bei allen, die uns als Fans oder Unterstützer geholfen haben.

 


06.06.16 - Stiftungsratssitzung im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin

Es war eine Premiere für die Mitglieder des Stiftungsrates. Auf Einladung von Ratsmitglied Staatssekretär Markus Grübel fand die erste Sitzung des Jahres 2016 im Bereich der Leitungsebene des Bundesministeriums für Verteidigung in Berlin statt - ein sehr schönes Zeichen der Verbundenheit von Bundeswehr und Familienstiftung.

Der Rat nahm den Bericht des Vorstandes zur Förderarbeit und den zahlreichen Projekten der Öffentlichkeitsarbeit entgegen und stellte im Anschluss Überlegungen zur Intensivierung des Sponsorings zu Gunsten der Stiftung an, dies auch in Vorbereitung auf die Beiratssitzung in vier Wochen.

Im Anschluss tagte der Stiftungsvorstand im KAS-Zentrum in Berlin Marienfelde. Im Mittelpunkt stand eine Aktualisierung des Förderspeichers der Stiftung. Nach Prüfung und Aufnahme der vorliegenden neuen Förderanträge befinden sich nun 14 Projekte mit einem Gesamtbedarf an Fördermitteln über 39.500€ im Förderspeicher. Davon erhalten die ersten 7 mit Priorität A gewichteten Projekte in den nächsten Tagen ihre Mittelzusage und können damit in die Umsetzung gehen - wir werden darüber berichten und freuen uns, dass diese Familienprojekte zum Laufen gebracht werden können!

 


30.05.16 - ... und schon wieder weiter ...

Gerade erst zurück aus Leipzig ist unser Familienengel schon wieder unterwegs. Heute morgen holten die Stabsfeldwebel Peter L. und Marko H. die Fotoausstattung "Schutzengel für Soldatenfamilien" in unserer Geschäftsstelle ab und nahmen den Engel mit in den Standort Daun. Dort wird er beim Familientag die Bundeswehrfamilien besuchen, ehe es dann ohne Unterbrechungen zum Tag der Bundeswehr an den Standort Bückeburg, zu den Familientagen nach Kastellaun und Pfungstadt, zum Pfarrfest des Militärpfarramtes in München und schließlich zum Tag der offenen Tür der Kaserne in Donaueschingen geht. Und vielleicht kann der Engel Anfang August einmal kurz Luft holen, ehe er seine Reise zu den deutschen Heeresfliegern in der Provence antritt.

 

 

 

 


26. - 28.05.16 - Der Familienengel in Leipzig

Wir hatten angekündigt, dass der Familienengel seinen ersten Auftritt nach der Eröffnungsveranstaltung in Berlin im Rahmen des Katholikentages haben würde. Am Stand unserer Familienstiftung war die Fotoaktion "Schutzengel für Soldatenfamilien" aufgebaut und viele viele Besucher ließen sich mit dem Engel fotografieren. Das Foto gab es sofort ausgedruckt zum Mitnehmen.

Zwei Kerzen, die eine vor der Fernbedienung eines Fernsehers und die andere vor einer Uniformmütze im Wüstentarndruck der Bundeswehr verdeutlichen anschaulich, worum es bei dieser Aktion geht: die Bundeswehrfamilien lassen sich mit dem Engel fotografieren und bekommen zwei Abzüge. Der eine geht mit dem Soldaten/der Soldatin in den Einsatz, der zweite verbleibt zu Hause an einem besonderen Platz. Und dann spricht die Familie eine Uhrzeit ab, bei der alle das Foto zur Hand nehmen, um aneinander zu denken. So schlägt der Familienengel täglich eine Brücke von der Heimat nach Mali, Afghanistan, Kosovo und wo auch immer deutsche Soldatinnen und Soldaten getrennt von ihren Familien im Einsatz sind.

Diese Idee überzeugte auch den Kölner Kardinal Rainer Maria Wölki, der extra an unseren Stand gekommen war, um sich den Engel anzusehen und auch noch Zeit für ein Gespräch mit uns hatte. Auch Staatssekretär im BMVg Markus Grübel und Militärgeneralvikar Reinhold Bartmann statteten dem Engel einen Besuch ab und freuten sich über die Aktion.

Und wir von der Stiftung freuen uns über viele Menschen, die nun ein Foto mit dem Familienengel der Bundeswehr als Erinnerung an den Katholikentag in Leipzig zu Hause haben - und dadurch auch ab und zu an unsere Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien denken.

Natürlich war der Engel auch in der Stadt Leipzig unterwegs, um dort die Menschen zu treffen. So hat er es sich zum Beispiel nicht nehmen lassen, die neue Probsteikirche zu besuchen. 

 

 

 

 

 

 


25. - 29.05.16 - Leipzig, Katholikentag und die Engel

Der nach Mannheim und Regensburg inzwischen dritte Katholikentagsauftritt unserer Stiftung war erneut ein besonderes Erlebnis. Leipzig präsentierte sich von seiner besten Seite mit viel Sonnenschein und sehr freundlichen Menschen, Stände wie Veranstaltungen fanden mitten drin im Leipziger Leben statt und für vier Tage prägten die grünen Schals der Katholikentagsbesucher das Stadtbild entscheidend mit.

Wir als Familienstiftung waren dabei mit unserem Auftritt dankbarer Gast am Stand unseres Partners Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS). Mit dabei war natürlich unser Schutzengel für Soldatenfamilien. Gegen eine Spende für unser Crowdfunding-Projekt konnten sich die Besucher mit ihm fotografieren lassen, das Bild zum Mitnehmen gab es gleich dazu.

Gemeinsam konnten wir den Besuchern, die teilweise gezielt, zum größeren Teil aber zufällig bei uns vorbeikamen und von unserem großartigen Zauberer Calibo zum Anhalten verführt wurden, die Arbeit der KAS im Dienste der Soldatinnen und Soldaten sowie ihrer Familien und im Zusammenhang damit die Förderarbeit der Familienstiftung näher bringen. Wie gewohnt mussten dabei des Öfteren Fragen nach der Zusammenarbeit von Kirche und Bundeswehr beantwortet oder auch ein Überblick über die Einsatzrealität der Truppe gegeben werden - und von da aus war es dann ein kurzer Schritt zum Gespräch über die Situation von Soldatenfamilien.

Erfreulicherweise gab es in diesem Jahr einmal keine unangemessenen Anfeindungen in Richtung Bundeswehr, allerdings galt es erneut wieder die Frage zu beantworten, wie Christen Militär unterstützen können. In den Diskussionen musste dabei manches Mal darauf bestanden werden, dass sich Soldatinnen und Soldaten sehr wohl auch als Pazifisten verstehen und verstehen dürfen ...

Gemeinsam mit der KAS und im Zusammenhang mit den Standauftritten der Militärseelsorge und der Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) haben wir auch in Leipzig wieder dafür gestanden, dass Katholische Kirche sich um die Männer und Frauen in Uniform mit ihren Familien sorgt und für sie da ist. Eine gute Botschaft, finden wir!

 


24.05.2016 - Die Familienstiftung auf dem Katholikentag

Vom 25. bis zum 29. Mai findet in Leipzig der 100. deutsche Katholikentag statt - und die Familienstiftung ist mit dabei. Am Stand unseres Partners Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) stellen wir uns den Besuchern des Katholikentages vor.

Ziel des Auftritts ist es wie 2014 in Regensburg und 2012 in Mannheim, das Forum des Katholikentages zu nutzen und sich einer nicht reinen Bundeswehr-Zielgruppe zu präsentieren, dabei auf Besonderheiten des Soldatenberufes im Hinblick auf die Familien hinzuweisen und natürlich Unterstützter, Spender, Förderer unserer Arbeit zu gewinnen. Publikumsmagnet wird dabei unser Familienengel sein, der in Leipzig gerne für Schutzengelfotos bereit steht und auch in der Stadt unterwegs sein wird.

Besuchen Sie den Engel und uns auf dem Katholikentag am Stand BV - 06 in der BRÜDERSTRASSE, kommen Sie mit uns ins Gespräch und lassen Sie sich von unserer Arbeit berichten. Wir freuen uns auf Sie - und wir erinnern uns gerne daran, dass Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck unsere Stiftung auf dem Katholikentag 2012 in Mannheim gegründet hatte!

 


23.05.2016 - Und los geht´s, Familienengel

Sie ist fertig verpackt, unsere Fotoausstattung mit dem Schutzengel für Soldatenfamilien - und morgen macht sie sich auf die Reise.

Zum Auftakt geht es nach Leipzig, wo der Familienengel vom 25. bis 29. Mai auf dem Katholikentag unterwegs sein wird. Dabei wird er sich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren und in seinen Gesprächen auch auf die Situation der Familien in der Bundeswehr hinweisen.

Für die Zeit ab Juni liegen unserer Stiftung bereits Reservierungsanfragen aus 8 Bundeswehrstandorten vor, die der Engel alle wahrnehmen wird. Von Schwerin bis München und Berlin bis Le Luc werden die Familien unserer Soldatinnen und Soldaten demnächst himmlischen Besuch bekommen.Der Engel und wir freuen uns sehr darauf!

Standorte, die unsere Fotoaktion für ihre Familienveranstaltungen buchen möchten, werden gebeten, frühzeitig mit uns Kontakt aufzunehmen. Das Reservierungsformular für die Anfrage finden Sie hier.

 


10.05.2016 - Eröffnungsveranstaltung Schutzengel für Bundeswehrfamilien

Er ist auf dem Weg, unser Familienengel. Am 10. Mai fand in der Julius-Leber-Kaserne in Berlin die Eröffnungsveranstaltung der Schutzengelaktion unserer Stiftung statt. Der Schutzengel war ja bereits in der Vergangenheit bei verschiedenen Gelegenheiten unterwegs und wir haben festgestellt, dass er überall gut angekommen ist.

Deshalb konnte die Schirmherrin der Aktion, Mitglied des Bundestages Michaela Noll den geladenen Gästen aus Parlament, Bundeswehr, Militärseelsorge und in der Familienarbeit engagiertern Verbände nun verkünden, dass der Familienengel der Stiftung von nun an dauerhaft in den Standorten der Bundeswehr, bei Veranstaltungen der Militärseelsorge und der Familienbetreuungsorganiation der Streitkräfte und auch in der Öffentlichkeit unterwegs sein wird.

Ab sofort kann der Engel bei der Stiftung angefragt werden. Er kommt dann zusammen mit einer Komplettausstattung zum Anfertigen von Engelfotos, die auch gleich zum Mitnehmen ausgedruckt werden können. Damit kann sich der Soldat/die Soldatin zum Beispiel vor einem bevorstehenden Auslandseinsatz mit seiner Familie und dem Schutzengel fotographieren lassen. Von den beiden ausgedruckten Fotos verbleibt eines Zuhause bei der Familie, das zweite geht mit in den Einsatz. Die Familien verabredet sich dann, täglich zu einer bestimmten Uhrzeit das Foto zur Hand zu nehmen und aneinander zu denken - dies in dem Bewusstsein, dass alle Familienmitglieder sich in der schützenden Hand Gottes wissen dürfen, denn dafür steht der Engel!

Vizeadmiral Volker Rühle lobte in seinem Grußwort für die Bundeswehr ausdrücklich die hohe Symbolwirkung dieser Aktion und wünschte dem Engel "allzeit viel Glück und eine gute Flughöhe", während Militärdekan Schilk aus dem Militärbischofsamt sich für den Engel "echten göttlichen Beistand" erhoffte.

Im Anschluss bestand für die Gäste die Gelegenheit, eigene Fotos mit dem Familienengel anfertigen zu lassen, die auch reichlich genutzt wurde. Damit ist der Engel bereits am ersten Tag der Aktion für viele Menschen zum Begleiter geworden.

Eine ausführliche Beschreibung zur Eröffnungsveranstaltung finden Sie hier.

Der Familienengel kann ab sofort bei der Katholischen Familienstiftung für Soldaten angefordert werden, am besten über das Reservierungsformular.

 


12.04.2016 - Bundesliga zum Anfassen zweiter Tag

Manchmal klappen Dinge nicht – Pal Dardai, der Cheftrainer der Bundesligamannschaft von Hertha BSC, hatte am Morgen kurzfristig das Nachmittagstraining und damit den Höhepunkt unseres heutigen Fußball-Tages abgesagt. Das bedeutete leider keine Fotos, Autogramme und Gespräche mit der Mannschaft, die Enttäuschung war gerade bei den Kindern groß.

Aber Hertha hatte schnell reagiert und für die 32 Teilnehmer des Familienbetreuungszentrums Berlin stattdessen eine Führung durch die Fußball-Akademie des Vereins organisiert, in der derzeit 17 Nachwuchstalente auf ihre Fußballkarriere vorbereitet werden, während sie gleichzeitig noch zur Schule gehen – ein echter Einblick hinter die Kulissen. Bei der anschließenden Stadionführung wurden uns dann von Hertha-Guide Martin Pohl Geschichten und weitere Einblicke rund um das Olympiastadion und seinen Verein beschert: u.a. in den VIP-Bereich und die Ehrenloge, den Pressebereich, den Spielergang und vor allem die Umkleidekabine der Heimmannschaft (für Fußballfans etwas ganz besonderes, denn genau hier hielt Jürgen Klinsmann seine berühmte Ansprache im Sommermärchen). Und an den Spielfeldrand im Innenraum kommt man als Fußballfan ja normalerweise auch nicht. Hier wartete eine besondere Überraschung auf die mitgereisten Kinder, von Hertha bereits alle mit Fan-T-Shirts ausgestattet: 2 Fußbälle und 2 original Trikots, alle von der aktuellen Erstligamannschaft handsigniert, wurden unter den Kids verlost, und im Anschluss gab es noch Autogrammkarten für alle. Ungeplant aber willkommen lief uns vor der Geschäftsstelle  Hertha-Legende und Präsidiumsmitglied Michael Preetz über den Weg und stand gerne für ein Gespräch und ein Selfie zur Verfügung. Radio Andernach sammelte während der gesamten Aktion nicht nur Beiträge für einen Bericht, sondern auch zahlreiche Grüße an die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz, die in den kommenden Tagen ausgestrahlt werden. Unsere beiden Fußballtage fanden ihren Abschluss auf gemeinsame Einladung von Familienstiftung und FBZ Berlin mit einem Abendessen im Heimbetrieb der Julius-Leber-Kaserne.

Eine weitere ausführliche Beschreibung der Aktion kann unserer Pressemitteilung entnommen werden, die Berichterstattung von Radio Andernach kann hier nachgehört werden.

Wir haben zwei Tage Bundesliga zum Anfassen erleben können und nun alle viel zu erzählen. Unser großer Dank gilt dem Management und den beteiligten Mitarbeitern von Hertha BSC, die uns diese beiden Tage auf großartige Weise ermöglicht haben – dies alles vollständig kostenfrei, mit einer großen Selbstverständlichkeit und als bewusste Unterstützung der Familien unserer Soldatinnen und Soldaten. Und unser Engel ist sehr froh, dass er überall mit dabei sein konnte …

 


08.04.2016 - Bundesliga zum Anfassen mit Hertha BSC und der Familienstiftung

Punkt 19:00 Uhr am Freitag-Abend öffneten sich die Tore des Olympiastadion für die Zuschauer und damit auch für 42 Fußballfans, die auf Einladung von Hertha BSC und der Katholischen Familienstiftung einmal "Bundesliga zum Anfassen" erleben wollten. Das Familienbetreuungszentrum der Julius-Leber-Kaserne in Berlin hatte unter den von ihm betreuten Bundeswehrfamilien Werbung für diese Aktion gemacht, damit diese Einladung vor allem Familien in einer Einsatzsitzuation zu Gute kommt.

Heike Mönnich als Assistentin der Geschäftsführung des Bundesliga-Vereins und Stiftungsvorstand Rainer Krotz begrüßten die Teilnehmer am Eingang. Begleitet durch den Familienengel und den Bundeswehrsender Radio Andernach nahm die Gruppe an der Andacht in der Stadionkapelle teil, die vom Geschäftsführer der KAS e.V., Diakon Gregor Bellin zelebriert wurde. Anschließend konnten wir dann mit Hannover 96 einen mit neuem Trainer überraschend gut aufgestellten Gegner erleben, der es der Heimmannschaft auf dem Rasen unerwartet schwer machte - schließlich trennten sich beide nach einem spannenden Spiel mit 2:2.

Am kommenden Dienstag geht es weiter mit Teil 2 der Aktion, auch hierüber werden wir berichten.

 


14.03.2016 - KASi in the box für das Katholische Militärpfarramt in Neapel übergeben

Nun wird eine „KASi in the box“ auch die Arbeit der Katholischen Militärseelsorge in Italien bereichern: Der Katholische Leitende Militärdekan Stephan van Dongen nahm mit Pfarrhelfer Manfred Junge-Bornholt am 14. März 2016 in Berlin im KAS-Zentrum eine KASi-Box für das Katholische Militärpfarramt am NATO_Standort Neapel entgegen und freute sich über die neue Gestaltungsmöglichkeit seiner Seelsorger in der Familien- und Kinderarbeit. Zum Seelsorgebereich des Deutschen Katholischen Militärpfarramts Italien gehören nicht nur Neapel, Latina, Rom und Sardinien sondern auch der Mittelmeerbereich mit der Türkei, Griechenland, Spanien und Portugal. Familienveranstaltungen der dort stationierten deutschen Bundeswehrfamilien können zukünftig durch die mobile Spielekiste begleitet werden, damit auch immer besonderer Spaß für die Kinder dabei ist, „wenn der Pfarrer kommt“.

„Bei Familienveranstaltungen ist es wichtig, Kindern eigene Beschäftigungsangebote zu bieten, damit Eltern Raum und Zeit finden, um miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagte Nicola Leitgen, Leiterin des KAS-Familienteams. Gemeinsam mit KAS-Geschäftsführer Gregor Bellin stellte sie Militärdekan van Dongen und Pfarrhelfer Junge-Bornholt das abwechslungsreiche Material der „KASi in the box“ vor. „Die Kreativmaterialien und die kunterbunte Auswahl an Spielen und Büchern können in unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden“, so Leitgen. Geschäftsführer Bellin freute sich, mit der „KASi in the box“ einen neuerlichen Beitrag zum Ausbau der Kinderbetreuungsangebote der Katholischen Militärseelsorge leisten zu können.

Finanziell ermöglicht wurde die Anschaffung dieses Kinderbetreuungsmodul der KAS im Wert von 1.800,00 € durch unsere Familienstiftung.

 


17.03.2016 - Familienstiftung goes Crowdfunding - UPDATE 3

Das ging ja unglaublich schnell. Nach nur 9 Tagen hatten wir bereits 34 Fans für unser vorgeschlagenes Crowdfunding-Projekt "120 für Kinderspaß" beisammen - mehr als benötigt. Damit war die Entscheidung einfach, bereits vor Ablauf der 14tägigen Fan-Sammel-Phase in die Finanzierungsphase zu wechseln, was die Pax-Bank als Betreiber der Plattform "wo2oder3" auf unsere Bitte zum heutigen Tage veranlasst hat. 

Wir sagen ganz herzlich "Danke schön" an alle, die durch das Drücken des Fan-Buttons ihr Votum für unser Projekt abgegeben haben.

Ab jetzt wird es dann ernst für die Spielebox: in den kommenden 90 Tagen heißt es, die benötigen 1.800€ an Fördergeldern zu sammeln. Wir bitten deswegen alle Leser sehr herzlich darum, Werbung für unser Crowdfunding-Projekt zu machen. Jede Spende egal in welcher Höhe bringt uns unserem Förderziel ein Stück näher.

Und unter www.wo2oder3.de kann im Live-Ticker täglich mitverfolgt werden, wie nahe wir nahe wir unserem Ziel bereits gekommen sind - bleiben Sie also dran ...

 


03.03.2016 - ERSTES FÖRDERPROJEKT 2016 durchgeführt

Am 3. März fand am Marinestandort Wilhelmshaven wie angekündigt erstmals eine Seminarveranstaltung für Eltern aus Bundeswehrfamilien zusammen mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Krisenkommunikation in der Familie" statt. Dabei wurden allen Beteiligten von erfahrenen Pädagogen und Therapeuten Methoden an die Hand gegeben, um mit der Vielzahl der Schreckensnachrichten der heutigen Zeit in den Medien umzugehen. Die Veranstaltung war der erwartete Erfolg und wird hoffentlich zu zahlreichen Wiederholungen animieren.

Einen ausführlichen Bericht entnehmen Sie bitte der beigefügten Veranstaltungsbeschreibung.

 

 

 


01.03.16 - Familienstiftung goes Crowdfunding UPDATE 2

 

Die Uhr tickt und der Start rückt immer näher. Wir erklären deswegen nun einmal, wie Crowdfunding in unserem Fall funktioniert:

Auf der Crowdfunding-Plattform der Paxbank (www.wo2oder3.de) kann man sich ab dem 7. März unter dem Reiter "Projekte unterstützen" unser Projekt "120 für Kinderspaß" heraussuchen und sich dort umfassend informieren, worum es sich handelt.

In den ersten zwei Wochen bis zum 20. März benötigen wir 25 Menschen oder Organisationen, die durch einen Klick auf den "Fan-Button" erklären, dass sie das Projekt prinzipiell gut und unterstützenswert finden. Diese Erklärung hat ansonsten keine weiteren Folgen, sollte aber unbedingt ernst gemeint sein, denn dadurch wird die prinzipielle Spendenbereitschaft in der Spender-Community abgefragt.

Wenn am 20. März mindestens 25 Fan-Klicks erfolgt sind, wird das Projekt automatisch in die Finanzierungsphase überführt (und andernfalls ebenfalls automatisch beendet).

In der Finanzierungsphase kann dann für die KASi-Box gespendet werden - durch einen Überweisungsträger, per Online-Banking oder direkt auf der Crowdfunding-Plattform. Wenn bis zum 18. Juni mindestens 1.800,00€ zusammen kommen, ist das Projekt finanziert und wir können die Spielekiste für die Militärseelsorge anschaffen. Andernfalls wird das Projekt beendet und alle Spender erhalten von der Pax-Bank ihr Geld zurück.

Übrigens 1: alle Spender werden mit Namen und Heimatort auf einer Tafel aufgeführt, die dauerhaft im Deckel der Box angebracht wird.

Übrigens 2: sollten mehr als 1.800,00€ an Spenden zusammen kommen, so wird der überschüssige Teil in eines der Förderprojekte in unserem Projektspeicher überführt.

Übrigens 3: Für jeden Spender, der einmalig mindestens 10,00€ in das Projekt spendet, gibt die Pax-Bank weitere 5,00€ an Spenden dazu. Das bedeutet, wir müssen 120 10-Euro-Spender finden, dann schließt die Pax-Bank die Lücke und die KASi-Box ist finanziert - großartig, finden wir.

Und damit ist nun auch geklärt, warum unsere Projekt "120 für Kinderspaß" heißt.

Also, ab dem 7. März kann "120 für Kinderspaß" auf www.wo2oder3.de live mitverfolgt werden, viel Spass dabei...

 


26.02.16 - Familienstiftung goes Crowdfunding UPDATE 1

Der März nähert sich und damit nähert sich auch der Start unseres ersten Crowdfunding-Projekts - Zeit, den Vorhang etwas mehr zu lüften:

Am 7. März schalten wir unser Projekt "120 für Kinderspaß" auf der Crowdfunding-Plattform der PAX-Bank online. Ab dann läuft die Zeit, um für dieses Projekt zuerst genug Unterstützer und anschließend ausreichend Spender zu motivieren. Wenn uns dies gelingt, kann sich der Leitende Militärdekan für den Bereich Ostdeutschland Stephan van Dongen mit seinen Militärseelsorgern schon bald über eine Spieleausstattung "KASi in the box" freuen, die er für die Kinderbetreuung bei Familienveranstaltungen in den Bundeswehrstandorten seines Bereichs beantragt hat.

Die Katholische Militärseelsorge, die KAS und wir von der Stiftung werden in den nächsten Wochen fleißig die Werbetrommel rühren und das Projekt bekannt machen. Interessiert? Dann bleiben Sie dran, in der kommenden Woche gibt es die Infos, wie Crowdfunding funktioniert, wie man "120 für Kinderspaß" unterstützen kann, wie man die Entwicklung live mitverfolgen kann - und was das eigentlich heißen soll, "120 für Kinderspaß"...

Wir sind jedenfalls schon mächtig gespannt und freuen uns auf möglichst viele Klicks!!!

 


29.01.16 - DAS ERSTE FÖRDERPROJEKT DES JAHRES 2016

Eltern kennen das Problem leider sehr gut:

Wie erklärt man seinen Kindern all die Schreckensmeldungen, die Tag für Tag in Nachrichten und Zeitung auftreten? Wie geht man damit um, dass Terror und Bedrohung uns inzwischen sehr nahe gekommen sind? Und wie schafft man es, Ängste zu nehmen? Verschärft wird das Problem dann noch um ein Vielfaches, wenn Vater/Mutter Soldat/Soldatin ist und vielleicht der nächste Auslandseinsatz bevorsteht.

Die Katholische Militärseelsorge am Marinestandort Wilhelmshaven nimmt sich - unseres Wissens als erste Institution in der Bundeswehr - dieses Themas an; endlich, muss man sagen! Am 3. März findet in Wilhelmshaven eine Seminarveranstaltung für Soldatenfamilien statt, bei der erfahrene Familienpädagogen in zwei Durchgängen mit Eltern und Kindern bzw. Eltern und Jugendlichen gemeinsam Strategien erarbeiten und Methoden an die Hand geben, um mit dem Wissen um die unfriedliche Welt, in der wir leben, umzugehen.

Als der Förderantrag kam, haben wir bei der Familienstiftung nicht einen Moment überlegen müssen, um die Entscheidung zu treffen, diese sehr gute Sache vollständig zu finanzieren und damit zu ermöglichen. Wir freuen uns auf die Durchführung, werden darüber berichten und können nur hoffen, dass dieses Veranstaltungsformat einen Pilotcharakter in der Bundeswehr bekommt!

Die Ausschreibung zur Veranstaltung finden Sie übrigens unter Download (seit der Durchführung entfernt).

 


25.01.16 - Familienstiftung goes Crowdfunding

Crowdfunding, das Generieren einer spendenbereiten Unterstützerschar für ein gemeinnütziges Projekt über das Internet ist im Kommen - und die Familienstiftung geht mit. Am 25.01. bekamen wir in Köln auf einer Infoveranstaltung der Pax Bank, die gemeinnützigen Organisationen eine kostenlose Crowdfunding-Plattform zur Verfügung stellt, einen guten Überblick und wertvolle Tipps für eigene Projekte. Damit sind wir dann auch soweit:

Unser erstes Crowdfunding-Projekt ist fertig vorbereitet. An einem bestimmten Tag Anfang März werden wir "auf den Knopf drücken" und unser Projekt online schalten. Dann heißt es, in 14 Tagen genug "Freunde" für das Vorhaben zu versammeln, um anschließend in die Finanzierungsphase einzusteigen. 

Sie wollen wissen, wofür wir sammeln und wie Crowdfunding in der Praxis geht? Dann bleiben Sie dran, wir melden uns bald mit neuen Infos...

 


12.01.16 - Der Engel auf der Wartburg

Soviel kann schon einmal gesagt werden: 2016 wird ein "engeliges" Jahr. Den Auftakt machte unser Familienengel gleich in der zweiten Woche beim dreitägigen "Start ins KAS-Jahr 2016" in Eisenach. Hier trafen sich Mitglieder des Vorstandes und alle Mitarbeiter unserer Partnerorganisation KAS e.V. zur Planung und Vorbereitung der Betreuungsarbeit im gerade begonnenen neuen Jahr.

Der geschäftsführende Vorstand der Familienstiftung Rainer Krotz gab dabei einen aktuellen Überblick über unsere Arbeit und konnte mit den 14 Regionalbetreuern der KAS in einer eigenen Arbeitseinheit das Zusammenwirken in der Familienfreizeitarbeit in den Bundeswehrstandorten besprechen.

Der Engel wird schon bald auch in den Kasernen unterwegs sein, nutzte aber in Eisenach erst einmal die besondere Gelegenheit und besuchte die Wartburg.

 


06.01.16 - Der Deutsche Bundestag beschließt die Ausweitung der Einsätze in Mali und im Irak

Am 6. Januar beschließt der Deutsche Bundestag die Verlängerung und Ausweitung der Einsätze in Mali um bis zu 470 Soldaten und im Irak um bis zu 35 Soldaten. Die deutschen Soldaten in Mali werden dabei künftig nicht mehr wie bisher zu reinen Ausbildungszwecken für die malische Armee eingesetzt, sondern auch für Aufklärungseinsätze im unruhigen Norden des Landes.

 


(c) KAS e.V.

04.01.16 - FÖRDERPROJEKT 2015 - Das Katholische Militärpfarramt Bruchsal freut sich über seine neue "KASi in the box"

Kurz vor Weihnachten haben sich Militärpfarrer Matthias Orth und Pfarrhelferin Kathrin Hanschmann vom Katholischen Militärpfarramt Bruchsal mit einem netten Dankschreiben an die Familienstiftung gewandt. Anlass war die Übergabe eines von der Stiftung finanzierten Spielesatzes "KASi in the box", den die KAS-Familienreferentin Eva Pausch am ersten Adventswochenende im Rahmen eines Familienseminars der Militärseelsorge mitgebracht und übergeben hatte. Seitdem ist der Spielesatz bei Familienveranstaltungen des Militärpfarramtes Bruchsal im Einsatz und erfreut sich bei Kindern und Jugendlichen größter Beliebtheit.

Wir freuen uns über den Dank und besonders darüber, dass wir helfen konnten!

 


04.01.16 - Ein herzliches DANKE an alle Förderer des Jahres 2015

Die Katholische Familienstiftung bedankt sich sehr sehr herzlich bei allen Menschen und Organisationen, die uns im zu Ende gegangenen Jahr 2015 teilweise zum wiederholten Male mit einer Zuwendung unterstützt haben. Dabei wenden wir uns hier auch ausdrücklich an diejenigen Förderer, die für ihre Hilfe keine Zuwendungsbestätigung beantragt hatten und deswegen kein Dankschreiben von uns erhalten haben.

Wir sind froh und dankbar über jeden Euro, jede gute Idee und jedes aufmunternde Wort, das uns erreicht hat - und wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr 2016 für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr mit ihren Familien da zu sein. Bitte bleiben Sie uns treu und verfolgen Sie auf dieser Website weiterhin unsere Arbeit.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr 2016,

Ihre Katholische Familienstiftung für Soldaten

 


19.11.15 - ERFOLG FÜR DEN PROJEKTSPEICHER, Förderprojekt finanziert

Am 19. Dezember konnte sich das Katholische Militärpfarramt in Neapel über ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen: Nicola Leitgen vom Familienteam der KAS übersandte die Nachricht, dass das Förderprojekt "Anschaffung einer KASi in the box" durch die Stiftung finanziert ist und die Beschaffung für die "Neapolitaner" nun umgehend eingeleitet wird.

Die Box wird frühzeitig im neuen Jahr übergeben und kann dann von der Militärseelsorge in Neapel für alle von dort betreuten Standorte eingesetzt werden. Diese Spielebox wird damit eine ganz besondere "Reisebox", denn das dortige Militärpfarramt ist für die Familien aller im gesamten Mittelmeerraum stationierten Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zuständig, die überwiegend in NATO-Dienststellen eingesetzt sind.

 


(c) Bundeswehr

11.12.15 - Die Familienstiftung wünscht...

allen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr - insbesondere den Einsatzkräften im Ausland und ihren Angehörigen,
allen, die sich in der Unterstützung unserer Bundeswehr und den Soldatenfamilien engagieren,
sowie allen Leserinnen und Lesern unserer Website
eine schöne weitere Adventszeit, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2016, das uns vor allem anderen hoffentlich mehr Frieden in der Welt bringt!

 


04.12.15 - Der Deutsche Bundestag beschließt den Syrien-Einsatz

Am 4. Dezember beschließt der Deutsche Bundestag in namentlicher Abstimmung und mit der großen Mehrheit von 445 Ja-Stimmen die Beteiligung der Bundeswehr am Kampfeinsatz gegen den sog. "Islamischen Staat". In der Folge bereiten sich bis zu 1.200 Soldatinnen und Soldaten (Mandatsobergrenze) auf den Syrien-Einsatz vor. Dies verlangt von dem betroffenen Personal und auch den Familienangehörigen, sich sehr kurzfristig auf die Verlegung in einen Einsatz, der schon von seiner Bezeichnung als "Kampfeinsatz" tituliert ist (Quelle: Internetauftritt Deutscher Bundestag), einzustellen. Der Einsatz ist zunächst bis Ende des Jahres 2016 mandatiert.

Damit werden bis zu 1.200 weitere Soldatinnen und Soldaten das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel nicht bei Ihren Familien verbringen. Wir wünschen allen Einsatzteilnehmern eine gute und gesunde Rückkehr und Gottes Segen! Die Familienstiftung steht in Sachen Syrieneinsatz in engem Kontakt zu Militärseelsorge und zum Familienteam der KAS und wird Familienprojekte und Einzelfallhilfen in Zusammenhang mit dem Syrien-Einsatz mit Vorrang unterstützen.

 


30.11.15 - Sitzung 2015 des Stiftungsbeirates

Ebenfalls am 30.11. tagte im Gästehaus des Katholischen Militärbischofs in Berlin der Stiftungsbeirat in gemeinsamer Sitzung mit dem Stiftungsrat und dem Vorstand unter der Leitung von Generalvikar Bartmann. Neben einem Bericht über den Sachstand der Arbeit verbunden mit einem Ausblick auf 2016 sowie den Überlegungen zur Gewinnung von Spendern und Sponsoren stand der Vortrag von Brigadegeneral Olaf Rohde aus dem BMVg zum Sachstand der Attraktivitätsagenda der Bundeswehr im Mittelpunkt. Rohde informierte die Teilnehmer über die Entwicklungen zur Steigerung der Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber im Rahmen der entsprechenden Agenda, für deren Umsetzung er verantwortlich zeichnet. Er ging dabei auch auf die Bedeutung des Themas Familie für den Soldatenberuf ein.

 


30.11.15 - Zweite Sitzung 2015 des Stiftungsrates

Am 30.11. kam der Stiftungsrat im Katholischen Militärbischofsamt in Berlin zu seiner zweiten Sitzung des Jahres 2015 zusammen. Unter der Leitung von Generalvikar Reinhold Bartmann nahm der Stiftungsrat den Bericht des Vorstandes über die zurückliegende Arbeit und die geplanten Vorhaben des Jahres 2016 entgegen und beschloss den Wirtschaftsplan für das kommende Jahr. Im Kern wird eine weitere und substantielle Ausdehnung der Förderarbeit verfolgt, begleitet von einem aktiven Fundraising und einem Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit. Stiftung aktuell wird hierüber berichten...

 


02.11.15 - (Neu)Berufung der Gremienmitglieder

Nach Ablauf des dreijährigen Berufungszeitraumes steht die Neuberufung der Gremienmitglieder unserer Familienstiftung an. Die ausgesprochen erfreuliche Nachricht ist: mit Ausnahme der aus Funktionsgründen ausscheidenden Vertreter stehen alle Gremienmitglieder für einen weiteren dreijährigen Berufungszeitraum zur Verfügung. Ausscheiden werden damit MIlitärdekan Schilk (Stiftungsrat), Prof.Dr. Schenk (Stiftungsbeirat) und Militärdekan a.D. Paul Hauser (Stiftungsvorstand). Erstmalig berufen werden Herr Wurmb von der Dachstiftung Katholische Soldatenseelsorge (Stiftungsrat), Herr Hartmann von der Pax-Bank Berlin sowie Prof. Dr. Klaus Stüwe vom ZFG (beide Stiftungsbeirat) und Herr Diakon Bellin von der KAS (Stiftungsvorstand). Die Gremienmitglieder erhalten im November von Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck ihre Berufungsschreiben.

 


22.10.15 - FÖRDERPROJEKT 2015 - Vorstellung der neuen Taschenkarte Familie

Dr. Peter Wendl vom Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der Universität Eichstätt-Ingolstatt stellte im Rahmen der Gesamtkonferenz der Militärseelsorge die von ihm entwickelte "Taschenkarte Familie" vor. Diese enthält auf 10 Seiten komprimiert Informationen und Kontakte für Soldatenfamilien, die dabei helfen, die Situation Fernbeziehung in Folge eines Einsatzes oder einer Versetzung gemeinsam durchzustehen. Die Taschenkarte wird an alle Militärpfarrämter der Katholischen Militärseelsorge verteilt und kann dort bezogen werden. Die Idee für die Entwicklung entstammt der Arbeit im Vorstand der Familienstiftung, die Mitfinanzierung der Taschenkarte war eines unserer Förderprojekte. Wir freuen uns sehr, dass den Soldatenfamilien damit eine echte Hilfe zum Thema Fernbeziehungen an die Hand gegeben wird.

 


21.10.15 - Sitzung des Stiftungsvorstandes

Am 21.10.15 traf sich der Vorstand der Familienstiftung im Rahmen der Gesamtkonferenz der Katholischen Militärseelsorge in Berlin zu seiner Sitzung - erstmalig in neuer Zusammensetzung ohne den ausgeschiedenen Militärdekan a.D. Paul Hauser, dafür erstmals mit Diakon Gregor Bellin als neuem Geschäftsführer und Vertreter der KAS im Vorstand. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Vorhaben für das kommende Jahr und der Entwurf des Wirtschaftsplanes 2016 der Stiftung.

 


15.10.15 - Die kleinen Engel sind da

2016 wird ein Engeljahr - zumindest, was die Familienstiftung angeht. Denn unser Familien-Schutzengel wird schon bald im neuen Jahr auf die Reise gehen und demnächst in vielen Bundeswehr-Familien zu Hause sein. Heute ist eine Abordnung von besonders kleinen Engeln angekommen. Was es mit diesen auf sich hat und welche Reisen sie unternehmen, darüber werden wir bald hier unter "Stiftung aktuell" berichten.


29.08.15 - FÖRDERPROJEKT 2015 - Spiel Familienmanöver vorgestellt

Beim den diesjährigen Tagen der offenen Tür der Bundesregierung am 29. und 30.08. hatte auch der Berliner Dienstsitz des BMVg seine Tore für Besucher geöffnet. Am Gemeinschaftsstand von EAS und KAS präsentierte sich auch die Familienstiftung. Dabei wurde das neue Spiel "Familienmanöver", entwickelt von Martina Müller und Franz Scholles, der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Spiel verfolgt das Ziel, Eltern und Kinder zusammenzubringen und zur Beschäftigung mit dem Soldatenberuf des Vaters oder der Mutter sowie der aktuellen Lebenssituation der Familienmitglieder zu animieren. Die Entwicklung des Spiels wurde wesentlich durch die Familienstiftung gefördert, es kann über das Familienteam der KAS bezogen werden.


28.08.15 - FÖRDERPROJEKT 2015 - Sommerferiencamp erfolgreich beendet

Sie sind wieder zurück. 30 Kinder und Jugendliche aus Soldatenfamilien des Standortes Mayen in der Eifel und ihre Betreuung sind aus ihrem 10tägigen Sommerferiencamp aus Sonthofen im Allgäu nach Hause zurückgekehrt. Hinter ihnen liegen 10 Erlebnistage voller Action, Spaß und Gemeinschaft, organisiert vom Team rund um den Betreuungsfeldwebel der General-Delius-Kaserne und gefördert durch die Familienstiftung.


28.08.15 - Wir starten unseren Nachrichtenteil

Mit dem heutigen Datum beginnen wir unter "Stiftung aktuell" mit der Berichterstattung zu aktuellen Entwicklungen in der Stiftungsarbeit. Außerdem werden wir hier interessante Neuigkeiten rund um das Thema Familien in der Bundeswehr präsentieren.