Das haben wir schon erreicht


Hier finden Sie eine vollständige Auflistung der durch uns bereits geförderten Familienprojekte. Nicht aufgeführt sind aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes die Hilfen in familiären Notlagen.

Bislang wurde durch unsere Familienstiftung ein Gesamtförderbetrag über 45.106€ direkt und unmittelbar für Familienprojekte in der Bundeswehr zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Familienengel für Soldatenfamilien

2016

Fördersumme 2.078€ (Vollfinanzierung)

Partner Militärseelsorge und KAS

 

Seitdem die Schirmherrin des Projekts, MdB Michela Noll, im Mai den Schutzengel für Bundeswehrfamilien von Berlin aus auf die Reise geschickt hatte, ist er in den Standorten der Bundeswehr im In- und Ausland unterwegs- und ebenfalls seit Mai ist er ausgebucht.

 

Er besucht die Soldatinnen und Soldaten mit ihren Familien bei Familienveranstaltungen am Standort mitsamt einer Fotoausstattung. So können die Familien dann ein Foto mit dem Engel machen und auch gleich ausdrucken lassen, dies in zweifacher Ausfertigung. Das eine Foto nimmt der Soldat/die Soldatin mit in den Einsatz, auf den Lehrgang, die Übung oder auch in die Versetzung weg von der Familie. Das andere Foto bleibt bei den Lieben daheim und bekommt dort einen besonderen Platz. Zu einer fest vereinbarten Uhrzeit schauen dann alle an ihrem Ort auf das Foto, denken aneinander und dürfen sich durch den Engel gewiß sein, dass die Familie von Gott getragen ist -

 

wo auch immer!

 

 

wenn viele zusammenkommen, kann etwas Großes entstehen - das Crowdfunding-Prinzip

Crowdfunding 1 - Spieleausstattung KASi in the box für das Militärpfarramt in Berlin

2016

Fördersumme 1.800€ (Vollfinanzierung)

Partner Katholische Militärseelsorge

 

Es war unser erster Crowdfunding-Versuch: Die Finanzierung einer KASi-in-the-box Spieleausstattung für das Katholische Militärpfarramt Berlin. Von hier aus organisiert der Katholische Leitende Militärdekan Stephan van Dongen die Militärseelsorgearbeit in allen ostdeutschen Bundeswehr-standorten. Und für die Familienarbeit seiner Seelsorger steht nun dank Crowdfunding eine Spieleausstattung KASi-in-the-box zur Verfügung, die immer dann mit "im Spiel" ist, wenn "der Pfarrer zu den Familien kommt."

 

 

 

Aus- und Fortbildung für Jugendbetreuer am Militärpfarramt Pöcking

2016

Fördersumme 680€ (Vollfinanzierung)

Partner Katholische Militärseelsorge

 

Die Sommerferien dauern 6 Wochen - Eltern haben selten so viel Urlaub am Stück, und sinnvolle Ferienangebote sind eine gute Maßnahme für Familien. Das katholische Militärpfarramt in Pöcking bietet regelmäßig Sommerferiencamps für die Kinder und Jugendlichen aus Soldatenfamilien an und fördert damit Begegnung und Ferienspass. Damit das auch weiterhin gut gelingen kann, wurden mit Hilfe der Familienstiftung Jugendliche aus Soldatenfamilien zu Jugendleitern aus- und fortgebildet, Erlangung der Jugendleiterkarte JuLeiKa inklusive. Eine echte Mulitplikatorenschulung, die sich nun auswirkt.

 

 

 

 

Sommerferien für eine Bundeswehrfamilie

2016

Fördersumme 1.500€ (Vollfinanzierung)

Partner KAS

 

In einer besonderen familiären Notlage, in der eine Auszeit wirklich willkommen ist, sollen Sommerferien nicht am fehlenden Geld scheitern. Die Familienstiftung hat einer Soldatenfamilie mit zwei Kindern in diesem Jahr die Teilnahme am Sommerferienprogramm der KAS in Form eines zweiwöchigen Urlaubs in einem Ferienheim ermöglicht - damit Familie und Dienst anschließend gut weitergehen!

 

 

 

 

Bundesliga zum Anfassen für Bundeswehrfamilien

2016

Fördersumme 135€ (Vollfinanzierung)

Partner KAS

 

Für Fußballfans ist es das Größte, einmal hinter die Kulissen eines Bundesligavereins zu blicken. Dies machte die KAS in Zusammenarbeit mit der Familienstiftung, dem Familienbetreuungszentrum Berlin der Bundeswehr und dem Management des Hauptstadtclubs Hertha BSC an zwei Tagen im April für rund 30 Soldatinnen und Soldaten möglich. Unsere Stiftung übernahm dabei für dieses Projekt die Koordination und Organisation sowie die Finanzierung - wobei dieser großartige Betreuungserfolg mit Besuch eines Bundesligaspiels, Stadionführung, Andacht in der Stadionkapelle, Besichtigung der Jugendakademie und Gewinnspiel mit einmaligen Fanartikeln nicht viel gekostet hat, dies Dank der Förderung durch die Hertha. 

 

 

 

Seminar zum Umgang mit Krisennachrichten für Eltern und Kinder

2016
Fördersumme 1.327€ (Vollfinanzierung)
Partner Katholische Militärseelsorge

In unserer krisengeplagten Zeit ist es für Eltern nicht leicht, mit ihren Kindern die Abendnachrichten zu verfolgen oder die Tageszeitung zu lesen. Wie erklärt man den eigenen Kindern, dass Terror und Gewalt inzwischen sehr nahe gekommen sind, ohne unvernünftige Ängste herauf zu beschwören? Und vor allem: wie geht man in dieser Situation mit dem bevorstehenden eigenen nächsten Auslandseinsatz als Soldat/Soldatin um?

Die Katholische Militärseelsorge am Marinestandort Wilhelmshaven führte am 3. März erstmals eine Tagesveranstaltung für Bundeswehrfamilien zu diesem Thema durch. Dabei vermittelten erfahrene Familientherapeuten den Teilnehmern, aufgeteilt in die Gruppen "Eltern mit kleinen Kindern" und "Eltern mit Jugendlichen" Methoden, mit der heutigen Nachrichtenrealität und der Berichterstattung in den Medien umzugehen.

Die Veranstaltung fand in dieser Form erstmalig in der Bundeswehr statt, wurde von unserer Stiftung vollständig finanziert und findet hoffentlich bald Nachahmer!

 

 

Tag 5 am Klettersteig Oberjoch - Erlebnisse schaffen

Sommerferiencamp für Kinder und Jugendliche

2015
Fördersumme 3.000€ (Mitfinanzierung)
Partner KAS

Ein Beispiel für eine pfiffige Idee, großartig umgesetzt. Der Standort Mayen, dessen Soldatinnen und Soldaten aufgrund ihres besonderen Auftrags in allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr integraler Bestandteil sind, hat eine hohe Einsatzbelastung, die sich auch auf die Familien auswirkt.

In den Sommerferien des Jahres 2015 hatten 30 Kinder und Jugendliche aus diesen Familien die Möglichkeit, 10 aktionsgeladene Erlebnistage in Sonthofen im Allgäu zu verbringen und sich vom Rafting über den Klettersteig bis zur Käseherstellung auszuprobieren. Organisert und durchgeführt wurde das Feriencamp durch den zuständigen Betreuungsfeldwebel des Standortes, unterstützt von ehrenamtlichen Helfern und dem KAS-Familienteam.

Damit dieses Feriencamp möglich werden konnte, gab die Stiftung einen Zuschuss von 3.000€. Auf den zahlreichen Bildern, die wir aus Sonthofen erhalten haben, sind immer nur lachende Kinder und Jugendliche zu sehen - Gemeinschaft und Erlebnisse inklusive...

 

 

Ausstattung eines Eltern-Kind-Treffs in der Kaserne

2015
Fördersumme 250€ (Mitfinanzierung)
Partner KAS

Kleine Beträge können manchmal einen großen Unterschied machen. Zum Beispiel in der Eifelkaserne in Gerolstein, wo ein Raum zum Eltern-Kind-Treff eingerichtet werden sollte und es am Geld für die Spielsachen fehlte.

Hier konnte die Stiftung schnell und unkompliziert helfen, und nun gibt es in der Eifelkaserne einen schönen Treffpunkt für die Eltern mit ihren Kleinen. Gut so...

 

 

Die ersten beiden Kindernotfallbetreu-erinnen der Bundeswehr, Marita Rössel und Nina Mack, kurz vor Abschluss der Ausbildung

Ausbildung von Soldatinnen und Soldaten zu Kindernotfallbetreuern

seit 2015
Fördersumme bislang 2.500€ (Vollfinanzierung)
Partner KAS

Was, wenn der Partner plötzlich ins Krankenhaus muss und Soldat/Soldatin im Dienst unabkömmlich ist? Am neuen Standort sind noch nicht einmal die Nachbarn bekannt? Und wer kümmert sich nun um den kleinen Sohn, die kleine Tochter?

Am Standort Daun wurde eine wirklich gute Idee entwickelt und an das KAS-Familienteam herangetragen: Über das zuständige Jugendamt werden 10 Soldten und Soldatinnen zu Kindernotfallbetreuern ausgebildet. Ein kleiner Betreuungsraum, ausgestattet für Kleinkinder, ist in der Kaserne schon vorhanden. Wenn nun der Fall der Fälle eintritt, kann Mama/Papa das Kind zum Dienst bringen und es mit gutem Gefühl in die Obhut eines schnell herbeigerufenen Notfallbetreuers geben.

Diese gute Idee wird derzeit über das KAS-Familienteam in den Kasernen in Daun eingeführt und wird sich sicherlich sehr bald herumsprechen...

 

 

Aufbau einer Angehörigen Community in Potsdam

seit 2015
Fördersumme bislang 1.000€ (Vollfinanzierung)
Partner KAS

Eine Bundeswehrfamilie zieht in Folge einer Versetzung an einen neuen Standort. Der Soldat/die Soldatin wird am neuen Dienstort schnell in den militärischen Alltag integriert. Aber was ist mit der Familie?

Am Standort Potsdam hat sich im Jahr 2015 unterstützt durch das Familienteam der KAS eine Angehörigen Community gegründet. Bereits in Potsdam beheimatete Familien und Paare kümmern sich um die neu Ankommenden, gehen aktiv auf sie zu und organisieren Treffen in der Freizeit. So entsteht Gemeinschaft und das Gefühl, am neuen Standort angekommen zu sein. Damit dies möglich wird, hat die Stiftung eine Anschubfinanzierung geleistet.

Die Idee der Angehörigen Community hat auch Herha-Präsident Werner Gegenbauer gut gefallen. Der Hauptstadtverein unterstützt die neue Aktion über die Stiftung mit Freikarten, Artikeln und Events, die für Fußballfans schon etwas Besonderes sind.

 

 

Enwicklung und Produktion einer Taschenkarte Familie

2015
Fördersumme 2.000€ (Mitfinanzierung)
Partner ZFG und Militärseelsorge

Manachmal wäre Hilfe da gewesen, aber das wußte leider keiner. Damit Hilfe in familiären Notlagen nicht am fehlenden Wissen über Hilfemöglichkeiten scheitert, dafür soll künftig die Taschenkarte Familien sorgen.

Entwickelt vom ZFG stellt sie einen umfassenden Kompass dar, der den Weg zur richtigen und qualifizierten Hilfe weist, wenn es in Sachen Familie zu Problemen kommt.

Die Taschenkarte wurde im Oktober auf der Gesamtkonferenz der Militärseelsorge 2015 vorgestellt und anschließend flächendeckend verteilt.

 

 

 

ganz viel Inhalt, der Kindern Spaß macht

Anschaffung von Spielesätzen "KASi in the box"

seit 2014
Fördersumme bislang 9.245€ (Vollfinanzierung)
Partner Militärseelsorge und KAS

KASi heißt der kleine Sympathieträger der KAS, der alle Kinderangebote ziert. Und KASi gibt es seit 2014 auch in der Kiste, zusammen mit reichlich Spielutensilien für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahre.

Sinn der KASi-Kiste ist es, dass Militärpfarrämter und Durchführende von Familienangeboten schnell und unkompliziert ein reichhaltiges Angebot an Kinderbetreuung für ihre Veranstaltungen verfügbar haben, dass nirgendwo extra beschafft, beantragt, ausgeliehen oder erst geliefert werden muss. Die Kiste wird in den Kofferraum gepackt und fährt überall mit hin, wo Familienarbeit stattfindet - auch auf die Schiffe und Boote des Marinestützpunktes in Kiel beispielsweise. Und die Kleinen finden´s toll...

"KASi in the box" wurde bislang für die Militärpfarrämter in Kiel, Mons/Belgien, Neapel/Italien, Bruchsal, Berlin sowie an das KAS-Familienteam, das ZFG an der Uni Eichstätt und die Angehörigen-Community am Standort Potsdam beschafft.

 

 

Material für die Großtagespflegestelle in der Kaserne in Lüneburg

2014
Fördersumme 1.500€ (Vollfinanzierung)
Partner Militärseelsorge

Die bereits bestehende Großtagespflegestelle "Theo´s Zwergenstube" in der Theodor-Körner-Kaserne in Lüneburg wollte gemeinsam mit der Katholischen Militärseelsorge ihr Spiele-Angebot für die Kinder erweitern - und benötigte dafür einen Satz besonders geeignetes pädagogisches Spielematerial.

Hierfür hat die Stiftung die Finanzierung vollständig sichergestellt und das Material ist seit 2014 bei "Theo´s Zwergen" im Einsatz - und ausgesprochen beliebt.

 

 

Die "Luhnerlanddrachen" in Aktion - Mama oder Papa ein paar Gebäude weiter im Dienst

Einrichtung einer Großtagespflegestelle in der Kaserne in Rothenburg/Wümme

2014
Fördersumme 3.500€ (Mitfinanzierung)
Partner Militärseelsorge

Betriebskindergärten sind in der Bundeswehr (noch) nicht üblich. Deswegen hatte sich in der Lent-Kaserne in Rothenburg der Verein "Bundeswehrfamilien am Standort Rotenburg e.V." gegründet, der das vordringliche Ziel verfolgte, eine Großtagespflegestelle in der Kaserne einzurichten und zu betreiben. Derartige Einrichtungen sind deswegen besonders sinnvoll, weil "zivile" Kindergärten mit ihren Öffnungszeiten i.d.R. nicht der Arbeitswirklichkeit von Soldaten entsprechen.

Der Verein wird maßgeblich durch die Katholische Militärseelsorge unterstützt, und von dieser kam auch der Antrag an die Stiftung, die zum Schluss noch bestehende Finanzierungslücke von 3.500€ zu schließen, damit das Projekt umgesetzt werden konnte. Insbesondere die Zusage der öffentlichen Fördermittel war nämlich an die Bedingung geknüpft, dass die Komplettfinanzierung des Vorhabens sichergestellt ist.

Am 5. September 2014 konnte die Einrichtung feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. Seitdem beherbergt sie während der Dienstzeit der Elten die "Luhnerlanddrachen" aus Rothenburg.

 

 

Religiöse Auszeit für Angehörige im Kloster

2013
Fördersumme 1.789€ (Vollfinanzierung)
Partner Militärseelsorge

Gemeinsam mit der Abtei Sankt Hildegard und der Katholischen Militärseelsorge wurde ein Exerzitienwochenende für Partner von Soldatinnen und Soldaten entwickelt und in zwei Durchgängen zu den Themen "Persönlicher Erntedank" bzw. "Mein Bild von Gott" durchgeführt.

Das Wochenende richtet sich vor allem an Partner während einer einsatzbedingten Trennungsphase und dient dazu, zu innerer Ruhe (zurück) zu finden, um anschließend gestärkt in den Alltag zurückzukehren.

Nach zweimaliger erfolgreicher Durchführung ist die Maßnahme inzwischen zu einem Regelangebot geworden und kann künftig über die Militärseelsorge ohne Beteiligung der Stiftung angefragt werden - ein Beispiel für gelungene Entwicklungsarbeit durch die Stiftung.

 

 

Grundlagenforschung "Ängste von Kindern und Jugendlichen aus Soldatenfammilien im Kontext von Auslandseinsätzen"

2012 bis 2016
Fördersumme 11.000€ (Mitfinanzierung)
Partner ZFG

Das (wiederholte) Auslandseinsätze von Vater oder Mutter Auswirkungen auf Kinder und Jungendliche in den Familien haben, ist unbestritten. Aber welche Auswirkungen sind das genau? Was kann präventiv getan werden, um Schaden zu vermeiden? Und was ist zu tun, wenn dann doch Probleme auftreten?

Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Zeitraum 2012 bis 2015 im Rahmen einer Forschungsarbeit unter der Leitung von Dr. Peter Wendl.

Die Arbeiten sind abgeschlossen, Anfang 2016 werden die Ergebnisse im Rahmen einer Buchpräsentation der Öffentlichkeit vorgestellt. Aufbauend auf diesem neuen Wissen und den vorgestellten Methoden können dann neue Maßnahmen in der Familienarbeit eingeführt werden, die der besonderen Situation von Kindern und Jugendlichen gerecht werden.

 

 

 
Staatssekretärin Dr. Katrin Suder und die KAS-Vorsitzende MdB Gisela Manderla beim ersten Familien-Manöver

Enwicklung und Produktion des Spiels Familien-Manöver

2013 bis 2015
Fördersumme 1.802€ (Mitfinanzierung)
Partner KAS

Nach einer Idee von Dipl.Päd. Martina Müller, Leiterin des KAS-Familienteams bis 2014, die sie in über zweijähriger Entwicklungsarbeit zusammen mit Spieleentwickler Franz Scholles umgesetzt hatte, bringt das Familien-Manöver die ganze Familien zusammen und schafft es, dass Vater, Mutter und Kinder im Wettstreit um die Manöver-Medaille ins Gespräch über ihren Tag, ihre Arbeit und ihre Lebenssituation kommen. Dabei sind die spielerischen Elemente der Zugang für ein besseres Verständnis der Situation der anderen Familienmitglieder, und ob er/sie will oder nicht, Soldat/Soldatin muss so einiges aus der Bundeswehr-Arbeitswelt zum Besten geben, wenn es Mannöver-Coins regnen soll – eben ein Spiel, das zusammen bringt. Aber neben dem pädagogischen Ansatz machen die vielen Aufgabenkärtchen entlang des Manöverweges auch und vor allem eine Menge Spaß.

Im Rahmen des Tages der Bundesregierung 2015 wurde das Familien-Manöver im Berliner Bendlerblock des BMVg der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Spiel kann über das Familienteam der KAS bezogen werden (siehe unter Stellen, die weiterhelfen) und wird sowohl an Soldatenfamilien abgegeben als auch in der Familienarbeit von Milittärseelsorge, KAS und Familienbetreuugsorganisation der Bundeswehr eingesetzt.